Das war unser New-York-Wochenende. Für viele von uns war es der erste Besuch in Big Apple. Und ich denke, ich werde auf jeden Fall noch einmal hinfahren - ein Wochenende ist viel zu wenig. Trotzdem haben wir eine Menge Touri-Kram abhaken können: WTC, Brooklyn Bridge, MoMA, Central Park, Freiheitsstatue, Empire State Building, Einwanderermuseum auf Ellis Island, Harlem (die Mädels waren sogar in einem Gospel-Gottesdienst) und was das erstaunliche für mich war: mir hat der Touri-Rundgang wirklich Spaß gemacht. Weil aber Bilder mehr sagen als Worte und sicherlich aussagekräftiger sind als "hmm, das war interessant," hab ich eine kurze Slideshow mit Bildern von unserem NY-Wochenende zusammengestellt.
Vielen Dank für die vielen Tipps, die ich von Euch allen so bekommen hab. Drei Tage sind kürzer als man denkt, aber ich so viele Eurer Tipps versucht zu nutzen wie möglich.
Sonntag, 25. Oktober 2009
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Herbstferien in New York
Fall Break! Das heißt raus aus DC. Um halb sieben (0.30 Uhr MEZ) geht der Bus nach New York, wo Annika, Jasmin, Wlada, Martin, Monika, Claudiu und ich den Rest der Woche verbringen werden. Das Wetter in DC erinnert mich gerade an Bremen, hoffentlich ist das in Big Apple besser, aber der Wetterbericht ist gegen uns. Wir schlafen im "Jazz on the Park," ein Hostel nahe Central Park. Je nachdem wie es da mit dem Internet ist, werd ich ein paar Fotos auf meinen flickr-Account hochladen / ein paar Eindrücke posten.
Eigentlich hasse ich übertriebenen Tourismus, es ist ein einzelnes Durchgerenne, aber so oft bietet sich einem nicht die Gelegenheit mal eben nach New York zu fahren. Ich versuche es ausgewogen zu halten: Soweit weiß ich schon mal, dass ich auf jeden Fall ins MoMa will. Ich mag Pop Art und ich hab eine Schwester, die ich mit dem Besuch ziemlich eifersüchtig machen könnte ;) (Mim: ich werd Dalís "Die weichen Uhren" live sehen). Ansonsten sind natürlich Brooklyn Bridge, Ground Zero und Empire State Building Pflicht (auch wenn man wahrscheinlich nicht sehr weit sehen kann wegen des Wetters).
Wenn jemand von euch schon mal in New York war und irgendwelche Geheimtipps habt, immer raus damit.
PS: Danke für deine Lieblingsplätze, Tina - mein Mitbewohner war vor kurzem auch in NY und hat genau wie du von der Rooftopbar geschwärmt. Naja, scheint ein guter Abend gewesen zu sein, jedenfalls wusste er nicht mehr wo genau die ist ;) Jetzt weiß ich Bescheid: Danke!!!
Eigentlich hasse ich übertriebenen Tourismus, es ist ein einzelnes Durchgerenne, aber so oft bietet sich einem nicht die Gelegenheit mal eben nach New York zu fahren. Ich versuche es ausgewogen zu halten: Soweit weiß ich schon mal, dass ich auf jeden Fall ins MoMa will. Ich mag Pop Art und ich hab eine Schwester, die ich mit dem Besuch ziemlich eifersüchtig machen könnte ;) (Mim: ich werd Dalís "Die weichen Uhren" live sehen). Ansonsten sind natürlich Brooklyn Bridge, Ground Zero und Empire State Building Pflicht (auch wenn man wahrscheinlich nicht sehr weit sehen kann wegen des Wetters).
Wenn jemand von euch schon mal in New York war und irgendwelche Geheimtipps habt, immer raus damit.
PS: Danke für deine Lieblingsplätze, Tina - mein Mitbewohner war vor kurzem auch in NY und hat genau wie du von der Rooftopbar geschwärmt. Naja, scheint ein guter Abend gewesen zu sein, jedenfalls wusste er nicht mehr wo genau die ist ;) Jetzt weiß ich Bescheid: Danke!!!
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Midterm: geschafft
In Bremen geht das Semester gerade wieder los und ich habe heute schon meine Midterms geschrieben. Das bedeutet eine erfreuliche und eine schlechte Nachricht. Gut: Ich hab's hinter mir. Schlecht: Die Hälfte des Semesters ist vorbei.
Ja, erleichtert bin ich schon, obwohl Midterms größer klingt als es ist: ein paar Journalismus-Regeln, die wir im Laufe der Zeit mitbekommen und in Büchern gelesen haben hier, was Gastredner über die Zukunft des Journalismus gesagt haben dort und dann noch eine fiktive Story über eine Pommes-Steuer. Das war es dann auch schon. Ich finde solche Klausuren immer seltsam, weil man meistens alles und nichts schreiben kann. Es gibt immer noch etwas, das man draufsatteln könnte. Die Frage ist nur wie viel Zeit man dazu braucht.
Ja, erleichtert bin ich schon, obwohl Midterms größer klingt als es ist: ein paar Journalismus-Regeln, die wir im Laufe der Zeit mitbekommen und in Büchern gelesen haben hier, was Gastredner über die Zukunft des Journalismus gesagt haben dort und dann noch eine fiktive Story über eine Pommes-Steuer. Das war es dann auch schon. Ich finde solche Klausuren immer seltsam, weil man meistens alles und nichts schreiben kann. Es gibt immer noch etwas, das man draufsatteln könnte. Die Frage ist nur wie viel Zeit man dazu braucht.
Lebenszeichen
Wow, schon so lange her, dass ich nichts mehr geschrieben habe. Kaum zu glauben. Es ist komisch: Auf der einen Seite passiert so viel, dass ich mit Erzählen kaum hinterher komme. Auf der anderen Seite habe ich nicht das Gefühl, dass es so viel war. Mag sich der ein oder andere von euch jetzt denken: Aber wenigstens ein Lebenszeichen hätte er doch mal von sich geben können?! Recht habt ihr und hier ist es.
Ich werde versuchen, das Wichtigste aus dem vergangenen Monat nur kurz in Stichworten hier für euch festzuhalten. Zu ein paar Themen möchte ich gerne noch etwas mehr schreiben. Ich werd versuchen, das in den nächsten Tagen in Angriff zu nehmen.
- Praktikum: [Washington Independent, n-tv]
Ich hab meine Praktika sicher! Und das für beide Semester: bis Januar bin ich beim Washington Independent - eine Onlinezeitung, die sich mit dem politischen DC beschäftigt. Genau das was ich will, auch wenn es mit der Sprache nicht immer ganz einfach ist. Englisch schreiben ist ja das eine, aber amerikanischer Journalismus ist noch mal was anderes. Ein paar Kostproben meiner Versuche und kleine Filmausschnitte von der Kongressabgeordneten Michele Bachmann, die ich auf einer Blogger-Konferenz gedreht habe, findet ihr hier.
Ab dem nächsten Semester bin ich dann bei n-tv hier in Washington. Den Korrespondenten hab ich zwar bisher nur per Mail kennen gelernt, aber ich glaube, es wird ein saucooles Praktikum. Wenn ich einen Aufsager vorm Capitol machen sollte, lass ich es euch wissen ;)
- Mitbewohner: [Claudiu Necula, Youa Yang]
Die hab ich euch ja völlig vergessen vorzustellen. Die meisten von uns sind ja mit zwei anderen auf einem Zimmer: Ich teile mir mit Claudiu und Youa unser Zimmer, das ehemals ein 2-Bett-Zimmer war, wie wir rausgefunden haben. Claudiu kommt aus Rumänien, lebt und studiert aber schon eine ganze Weile in Nürnberg (er fränkelt sogar). Auf die Gefahr hin, dass er das liest (hallo Claudiu ;)) und weil ich mit ihm echt einen Glücksgriff gemacht hab, würde ich ihn als ehrlichen Weltverbesserer beschreiben, der ab und zu vergisst seine Eaglebucks aufzuladen (Eaglebucks ist der Name der harten Währung der AU Washington. Ich kam mir ein bisschen wie Homer Simpson im Itchy&Scratchy-Land vor, als ich davon zum ersten Mal gehört hab, aber es ist eigentlich ganz nützlich).
Auch wenn es sich nicht so anhört aber mein anderer Mitbewohner Youa ist Amerikaner. Sein Vater kommt aus Thailand, aber Youa ist in Kalifornien geboren. Meistens seh ich ihn mit seiner besseren Hälfte Yanran, die eigentlich schon unsere vierte Mitbewohnerin ist. Yanran kommt aus China und die beiden haben sich erst hier kennen gelernt. Hier ist ein Bild von den Dreien und von unserem Zimmer:
- Nachtleben: [Orte: Adams Morgan, Dupont Circle, Kia Soul Collective Warehouse, Dancing Crab]
Verglichen mit Bremen und den legendären Elektrobingo-Abenden im Eisen, sah es in Washington bisher eher dünn aus mit dem wilden Nachtleben. Der Grund für meine Zurückhaltung ist einfach: Für einen Studenten ist es hier verdammt teuer - bis zu acht Dollar verlangen DCs Barkeeper schon einmal für eine Flasche Bier, geht man in eine Disco kommen meist noch zehn bis zwanzig Dollar Eintritt dazu. Bisher hat uns unser knappes Budget meist zum Dupont Circle oder nach Adams Morgan verschlagen - Washingtons Kneipenmeilen.
Dazu muss ich sagen: eine Kneipenmeile in DC sieht völlig anders aus als in Deutschland: Das Nachtleben beginnt hier wahrscheinlich so um acht. Ganz genau kann ich es nicht sagen, weil ich in meinem Leben noch nicht um acht in eine Bar gegangen bin (naja, höchstens um etwas zu essen). Ich bin mir aber sicher, dass es so früh losgehen muss, weil ich sonst keinen Grund sehe, warum alle Bars hier gegen zwei Uhr ihre Gäste rausfegen.
Ein Laden macht manchmal etwas länger für uns: Die „Dancing Crab.“ Für alle die es sich fragen: ja, der Name ist Programm. Kurz zusammengefasst ist die „Dancing Crab“ ein Krabbenrestaurant, das einmal pro Woche auf auf Disko macht. Nichts würde einen normalerweise dahin führen, es ist eigentlich auch bescheuert, dass wir dort jede Woche hingehen, aber: es ist günstig und verdammt nah am Campus. Blöderweise hat der Besitzer mittlerweile geschnallt, dass das gesamte Washington Semester Program so denkt und jetzt zahlt jeder fünf Dollar Eintritt.
Hmm, was steht noch in der Klammer? Achja, Kia Soul Collective Warehouse. Das soll keine Schleichwerbung sein, die meinen Blog finanziert, sondern der Ort an dem ich MGMT (- na ihr wisst doch: „Kids“) live gesehen habe. Alles was ich tun musste war 45 Sekunden lang ein Automatikauto fahren. Ist wirklich wie Autoscooter. Ich bin gespannt, ob das auf längeren Strecken langweilig wird. Lisa, Claudiu und ich werden nämlich vielleicht mit einem Auto über Thanksgiving an die Niagarafälle fahren.... mal schauen.
- Museen: [Orte: Museum of American History, Air and Space Museum, Library of Congress]
Ich bewundere Leute, die spannend über Museen schreiben können - ich kann es nicht. Und so gibt es - abgesehen von Hakenkreuzen an alten Hochgeschwindigkeitsjets der Luftwaffe und einem klasse Flugsimulator im „Air and Space Museum“ (dem meistbesuchten Museum der Welt!) - unter dieser Überschrift leider nicht all zu viel Kurioses zu berichten. Es sind eben Museen. Nicht langweilig, aber schwierig einem anderen davon zu erzählen. Was allerdings für alle, die mal nach DC wollen interessant ist: Dank Smithsonian sind die meisten Museen in Washington kostenlos.
- Fußball: [RFK Stadium]
Ich verstehe warum die Amerikaner keine große Fußballnation sind. Zusammen mit meinem Kurs hab ich ein DC-United-Spiel gesehen und es war lächerlich: Ein Tor, wo zehn hätten fallen können, ein Fan wo 100 hätten sein können. Am Ende haben die Jungs zwar gegen die Kansas Wizards gewonnen, interessiert und vor allem mitbekommen hab ich das nicht wirklich. Ein paar Kommilitonen und ich sind nach der ersten Hälfte gegangen, obwohl es 1-0 für Washington stand. Um die Stimmung im Stadion authentisch rüberzubringen, habe ich folgendes Bild für euch geschossen:

Soweit erstmal mein Update.
Ich werde versuchen, das Wichtigste aus dem vergangenen Monat nur kurz in Stichworten hier für euch festzuhalten. Zu ein paar Themen möchte ich gerne noch etwas mehr schreiben. Ich werd versuchen, das in den nächsten Tagen in Angriff zu nehmen.
- Praktikum: [Washington Independent, n-tv]
Ich hab meine Praktika sicher! Und das für beide Semester: bis Januar bin ich beim Washington Independent - eine Onlinezeitung, die sich mit dem politischen DC beschäftigt. Genau das was ich will, auch wenn es mit der Sprache nicht immer ganz einfach ist. Englisch schreiben ist ja das eine, aber amerikanischer Journalismus ist noch mal was anderes. Ein paar Kostproben meiner Versuche und kleine Filmausschnitte von der Kongressabgeordneten Michele Bachmann, die ich auf einer Blogger-Konferenz gedreht habe, findet ihr hier.
Ab dem nächsten Semester bin ich dann bei n-tv hier in Washington. Den Korrespondenten hab ich zwar bisher nur per Mail kennen gelernt, aber ich glaube, es wird ein saucooles Praktikum. Wenn ich einen Aufsager vorm Capitol machen sollte, lass ich es euch wissen ;)
- Mitbewohner: [Claudiu Necula, Youa Yang]
Die hab ich euch ja völlig vergessen vorzustellen. Die meisten von uns sind ja mit zwei anderen auf einem Zimmer: Ich teile mir mit Claudiu und Youa unser Zimmer, das ehemals ein 2-Bett-Zimmer war, wie wir rausgefunden haben. Claudiu kommt aus Rumänien, lebt und studiert aber schon eine ganze Weile in Nürnberg (er fränkelt sogar). Auf die Gefahr hin, dass er das liest (hallo Claudiu ;)) und weil ich mit ihm echt einen Glücksgriff gemacht hab, würde ich ihn als ehrlichen Weltverbesserer beschreiben, der ab und zu vergisst seine Eaglebucks aufzuladen (Eaglebucks ist der Name der harten Währung der AU Washington. Ich kam mir ein bisschen wie Homer Simpson im Itchy&Scratchy-Land vor, als ich davon zum ersten Mal gehört hab, aber es ist eigentlich ganz nützlich).
Auch wenn es sich nicht so anhört aber mein anderer Mitbewohner Youa ist Amerikaner. Sein Vater kommt aus Thailand, aber Youa ist in Kalifornien geboren. Meistens seh ich ihn mit seiner besseren Hälfte Yanran, die eigentlich schon unsere vierte Mitbewohnerin ist. Yanran kommt aus China und die beiden haben sich erst hier kennen gelernt. Hier ist ein Bild von den Dreien und von unserem Zimmer:
- Nachtleben: [Orte: Adams Morgan, Dupont Circle, Kia Soul Collective Warehouse, Dancing Crab]
Verglichen mit Bremen und den legendären Elektrobingo-Abenden im Eisen, sah es in Washington bisher eher dünn aus mit dem wilden Nachtleben. Der Grund für meine Zurückhaltung ist einfach: Für einen Studenten ist es hier verdammt teuer - bis zu acht Dollar verlangen DCs Barkeeper schon einmal für eine Flasche Bier, geht man in eine Disco kommen meist noch zehn bis zwanzig Dollar Eintritt dazu. Bisher hat uns unser knappes Budget meist zum Dupont Circle oder nach Adams Morgan verschlagen - Washingtons Kneipenmeilen.
Dazu muss ich sagen: eine Kneipenmeile in DC sieht völlig anders aus als in Deutschland: Das Nachtleben beginnt hier wahrscheinlich so um acht. Ganz genau kann ich es nicht sagen, weil ich in meinem Leben noch nicht um acht in eine Bar gegangen bin (naja, höchstens um etwas zu essen). Ich bin mir aber sicher, dass es so früh losgehen muss, weil ich sonst keinen Grund sehe, warum alle Bars hier gegen zwei Uhr ihre Gäste rausfegen.
Ein Laden macht manchmal etwas länger für uns: Die „Dancing Crab.“ Für alle die es sich fragen: ja, der Name ist Programm. Kurz zusammengefasst ist die „Dancing Crab“ ein Krabbenrestaurant, das einmal pro Woche auf auf Disko macht. Nichts würde einen normalerweise dahin führen, es ist eigentlich auch bescheuert, dass wir dort jede Woche hingehen, aber: es ist günstig und verdammt nah am Campus. Blöderweise hat der Besitzer mittlerweile geschnallt, dass das gesamte Washington Semester Program so denkt und jetzt zahlt jeder fünf Dollar Eintritt.
Hmm, was steht noch in der Klammer? Achja, Kia Soul Collective Warehouse. Das soll keine Schleichwerbung sein, die meinen Blog finanziert, sondern der Ort an dem ich MGMT (- na ihr wisst doch: „Kids“) live gesehen habe. Alles was ich tun musste war 45 Sekunden lang ein Automatikauto fahren. Ist wirklich wie Autoscooter. Ich bin gespannt, ob das auf längeren Strecken langweilig wird. Lisa, Claudiu und ich werden nämlich vielleicht mit einem Auto über Thanksgiving an die Niagarafälle fahren.... mal schauen.
- Museen: [Orte: Museum of American History, Air and Space Museum, Library of Congress]
Ich bewundere Leute, die spannend über Museen schreiben können - ich kann es nicht. Und so gibt es - abgesehen von Hakenkreuzen an alten Hochgeschwindigkeitsjets der Luftwaffe und einem klasse Flugsimulator im „Air and Space Museum“ (dem meistbesuchten Museum der Welt!) - unter dieser Überschrift leider nicht all zu viel Kurioses zu berichten. Es sind eben Museen. Nicht langweilig, aber schwierig einem anderen davon zu erzählen. Was allerdings für alle, die mal nach DC wollen interessant ist: Dank Smithsonian sind die meisten Museen in Washington kostenlos.
- Fußball: [RFK Stadium]
Ich verstehe warum die Amerikaner keine große Fußballnation sind. Zusammen mit meinem Kurs hab ich ein DC-United-Spiel gesehen und es war lächerlich: Ein Tor, wo zehn hätten fallen können, ein Fan wo 100 hätten sein können. Am Ende haben die Jungs zwar gegen die Kansas Wizards gewonnen, interessiert und vor allem mitbekommen hab ich das nicht wirklich. Ein paar Kommilitonen und ich sind nach der ersten Hälfte gegangen, obwohl es 1-0 für Washington stand. Um die Stimmung im Stadion authentisch rüberzubringen, habe ich folgendes Bild für euch geschossen:

Soweit erstmal mein Update.
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